"Brücken bauen" - Impulsvortrag von und Diskussion mit Florence Brokowski-Shekete

Die ethnische Herkunft, der soziale Hintergrund, das Alter sowie das Geschlecht dienen oftmals für alltäglichen Rassismus, Ausgrenzungen, Diskriminierungen und mangelnde Wertschätzung zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Unternehmen, Schulen oder Institutionen.

Zu oft führt dieser negative Umgang zu einer wachsenden Arbeitsunzufriedenheit, Angst, Burnout, einem hohen Krankenstand, zu Störungen des Betriebsklimas.

Um diesem entgegenzuwirken, muss stets eine positive Unterstützung und Stärkung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine Sensibilisierung des innerbetrieblichen Umgangs erfolgen. Durch eine Haltung von Wertschätzung, Respekt und Verständnis steigt die Arbeits- und Lebenszufriedenheit einer jeden einzelnen Mitarbeiterin und eines jeden einzelnen Mitarbeiters.

Im Anschluss an den Vortrag wird es die Möglichkeit einer Diskussion und eines Austausches mit der Referentin geben, die ihre Verbundenheit mit Buxtehude bis heute betont.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 27. April begrüßen zu dürfen und erbitten Ihre An- oder Abmeldung per E-Mail an info@buxtehude-wirtschaft.de bis zum 26.04.2021! Wir verschicken Ihnen daraufhin die Zugangsdaten zur Veranstaltung.

 

 

Zur Person von Florence Brokowski-Shekete:

Florence Brokowski-Shekete ist Schulamtsdirektorin in Baden-Württemberg, als erste Schwarze in Deutschland. Sie ist Gründerin der Agentur FBS intercultural communication. Sie arbeitete als Lehrerin, Schulleiterin und Schulrätin. Und sie mischt sich ein und setzt Grenzen, wenn sie auf Alltagsrassismus stößt.

Als Gründerin der Agentur  FBS intercultural communication ist sie seit 1997 als freie Beraterin, Coach und Trainerin tätig und blickt auf eine über zwanzigjährige Seminar-, Beratungs- und Coachingerfahrung im Bereich Kommunikation, Führungskräfteentwicklung und kultureller Sensibilisierung zurück. 

2018  hat sie ihr Angebot um ehrenamtliche Projekte für Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund ergänzt.

Durch ihren eigenen biografischen Hintergrund - als Kind nigerianischer Eltern in Hamburg geboren und einem in der Kindheit dreijährigen Aufenthalt in dem Land ihrer Eltern - sind ihr die Themen Intersektionalität, Interkulturalität und Integration sehr vertraut.

Ihr Motto ist: "Nett sein allein' reicht nicht, man muss auch mal klare Grenzen setzt.“

Ort: Online auf der Plattform Zoom

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